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Im März 2011 wurde das erste Comedyprogramm des Zürchers Nachwuchskomikers Stefan Büsser im Kaufleuten uraufgeführt. So erfolgreich, dass es gleich nochmals im Kaufleuten aufgeführt wurde. Auch bei SVP-Muni Christoph Mörgeli scheint es gut angekommen zu sein, zumindest erwähnte er es im "Sonntalk" auf Tele Züri als sein Highlight der Woche. Ob zentnerindustries.ch das als Kompliment betrachten soll? Zumindest hat Jürg Zentner das Programm für Stefan Büsser geschrieben, der damit diesen Herbst in Ihrer Gegend tourt.


Im Februar 2010 feierte das gemeinsam von Claudio Zuccolini und Jürg Zentner geschriebene Comedy-Programm "Das Claudio Silvio Zuccolini Erfolgsprogramm" im Casinotheater Winterthur Premiere. Und es wurde tatsächlich zum Erfolgsprogramm. 2011 erhielt Zucco den Prix Walo für den lustigsten Komiker der Schweiz.


Weihnachten 2010 begann für zentnerindustries.ch bereits im April 2010. Denn dann starteten die Arbeiten zur grossen Weihnachtsshow, die auf der offenen Rennbahn Oerlikon stattfinden sollte – und auch erfolgreich tat. Zentner schrieb in Zusammenarbeit mit dem Showregisseur die Rahmenhandlung und die Sketche des Agent Provocateurs, der als roter Faden durch das Akrobatik-Spektakel führte, das sich allmählich zu einer Liebesgeschichte entwickelte.


Für Fabian Unteregger, bekannt als Mörgeli und Alain Sutter-Parodie aus Giacobbo Müller, arbeitete Jürg Zentner an dessen ersten Bühenpogramm "Showbiss" mit. Premiere feierte die Nummernshow, in der er von Moritz Leuenberger bis hin zu Chantal Galladé und natürlich Christoph Mörgeli parodiert. Die Kritiken waren sehr gut und das Publikum hatte den Plausch.


Bereits zwei Bühnenprogramme (Kaffeefahrt und Ex-Promi) hat Zentner bereits mit Zuccolini geschrieben. Mit beiden Programmen tourte Zuccolini erfolgreich durch die Schweiz. Gemeinsam entwickeln sie nun das dritte Bühnenprogramm. Worum es geht, dürfen wir noch nicht verraten, auch wenn wir fast vergitzeln. Premiere ist nächsten Frühling iim Casinotheater Winterthur.


"Hanf im Glück". Jürg Zentners erstes und bis anhin einziges Musical, das er zusammen mit Komponist Rolf Burkhard im Auftrag des Bernhardtheaters schrieb. Diese Mischung aus Langstrassen-Schwank und Trash-Operette lief 13 Wochen lang im Bernhardtheater.


Die Kurse des Gipserunternehmer-Verbands Ostschweiz sind für Gipser Pflicht. Doch weil Gips von Natur aus eine trockene Materie ist, wurden wir beauftragt, Sketche zur Auflockerung des Kurstages zu schreiben. Dabei entstanden die Figuren Hürzeler und Pantelic, die von Midi Gottet und Guy Landolt gespielt wurden, die nun als Murmelis im Musical "Ewigi Liäbi" in der Schweiz weltberühmt wuden.